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Masai Sauce

fruchtig-scharf

Rote Gewänder, ausladender Körperschmuck und traditionelle Stammestänze – diese Bilder haben wir im Kopf, wenn wir an die Masai denken. Wegen des auffälligen Erscheinungsbilds sind die Masai die wohl bekannteste afrikanische Volksgruppe, dabei bevölkern die halbnomadischen Stämme nur Teile von Kenia und Tansania.

 

Die Masai leben heute noch so wie vor Hunderten von Jahren und dazu gehört natürlich auch das Braten auf offener Flamme. Passend dazu ist eine der Wild African Feinkostsaucen nach dem ostafrikanischen Volksstamm benannt. Die Masai Sauce ist mit ihrem fruchtig-scharfen Geschmack ein absoluter Allrounder auf jeder Grillfete.

Was ist drin?

Die Tomate ist nicht nur in Deutschland das Gemüse Nummer 1. Der saftige, vitaminreiche Liebesapfel erfreut die Gaumen rund um den Globus, natürlich auch in Afrika.

Karotten geben der Masai Sauce nicht nur ein leicht süßliches Aroma, ihr natürlicher Farbstoff Beta-Carotin trägt auch entscheidend zur Farbgebung bei.

Sie sind bei der Masai Sauce für die scharfe Note im Abgang verantwortlich: die Jalapeño Pfefferschoten, die der großen Paprika-Familie angehören.

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Wozu passt sie am besten?

Der Allrounder lässt sich mit allen Fleischsorten kombinieren. Wer’s exotisch mag: Warum nicht mal ein Straußenfilet probieren? Das Fleisch ist am ehesten mit Rind vergleichbar.

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